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Forum-107
  
 FIN neben dem Haubenschloss überlackiert? Warum?
Autor FIN neben dem Haubenschloss überlackiert? Warum?
MBN


Sternzeit-107-Mitglied seit:
06.07.2007

Nachrichten: 263

OFF-Line

 Geschrieben 17.12.2016 12:43   
Hallo zusammen,
mir ist schon häufig aufgefallen, dass der Lack in Umgebung der Fahrgestellnummer neben dem Haubenschloss komisch abgeklebt aussieht, siehe angehängtes Foto.

Die obige FIN stammt von einem 300 SL, der vor einigen Jahren als Neuwagen ohne Erstzulassung für ~70.000 EUR angeboten wurde und 300 Km Laufleistung hatte. Die unter FIN stammt von einem 280 SL mit einer damaligen Laufleistung von ~14.000 Km. Es kann davon ausgegangen werden, dass beide Autos nicht nachlackiert wurden.

Sieht die FIN bei eurem 107er auch so komisch aus? Ich denke da u.a. auch an Marcel aus Leverkusen, Hans-Joachim und Wolfgang Driver, die einen 300 SL im Erstlack besitzen könnten. Könnte auch jemand nachschauen, ob das bei s einem Vormopf (welches Baujahr?) auch so aussieht. Bei ganz frühen 107er ist mir das noch nicht aufgefallen.

Ich habe den Eindruck, dass die FIN mit einer zusätzlichen Farbschicht überlackiert wurde. Hat jemand eine Idee, welchen Sinn das haben könnte? Möglichweise ist die FIN erst nach der Lackierung im Werk eingeschlagen worden und somit musste dann noch nachlackiert werden.

Danke euch
Michael

Anhänge :  FIN_300SL_280SL.jpg   

fraeser07


Sternzeit-107-Mitglied seit:
19.05.2016

Aus Dortmund

Nachrichten: 54

OFF-Line

 Geschrieben 17.12.2016 13:29   
Hallo Michael,

280 SL Bj.1982 Erstlack.

Grüße Martin




Mad_Eye_Moody


Sternzeit-107-Mitglied seit:
09.12.2002

Aus Südwestpfalz

Nachrichten: 1919

OFF-Line

 Geschrieben 17.12.2016 14:13   
Hallo Namensvetter,

ich hatte bereits einen Mopf und mehrere Vormöpfe im - zumindesr an der Fahrgestellnummer - Erstlack. So wie auf Deinem Bild unten bzw. dem von Martin sollte es ausschauen.

Dein oberes Bild schaut für mich so aus, als wäre die Fg.-Nr. rausgeflext und neu eingeschlagen worden.

Grüße
Michael

Marcel


Sternzeit-107-Mitglied seit:
06.11.2002

Aus Leverkusen

Nachrichten: 1177

OFF-Line

 Geschrieben 17.12.2016 14:22   
Moin zusammen,

Michael hat wohl recht das die erste FIN (schwarz) wohl so nicht Original ist > sieht aus
als hätte man mit dem Pinsel nachträglich drüber gestrichen.

So sieht das bei mir beim Erstlack 199 aus






Gruß
Marcel

Marcel


Sternzeit-107-Mitglied seit:
06.11.2002

Aus Leverkusen

Nachrichten: 1177

OFF-Line

 Geschrieben 17.12.2016 14:35   
ich schon wieder,

nein die FIN ist vorher eingeschlagen, ansonsten wäre der Lack abgeplatzt.
Es sieht so aus als hätte man vor der Lackierung mit Klarlack die FIN abgeklebt, nur bei Metallic.

Bei dem silbernen 280 SL fehlt irgendwie der Klarlack auf der Traverse!?

Gruß
Marcel

Ragetti


Sternzeit-107-Mitglied seit:
14.09.2011

Aus Weil der Stadt

Nachrichten: 516

ON-Line

 Geschrieben 17.12.2016 15:24   
Die Fahrgestellnummer wird immer erst beim fertig lackierten Fahrzeug eingeschlagen
Klarlack dürfte nur bei metallic-Lacken dran sein

bei dem oberen Foto ist die Nummer definitiv nicht Originalzustand, sowas würde nie und nimmer durch die Kontrolle durchgehen.

die untere könnte Original sein, und es wurde abgeklebt zum Nachlackieren

Viele Grüße

.
Rolf

[ Diese Nachricht wurde bearbeitet von : Ragetti am 17-12-2016 15:26 ]

Marcel


Sternzeit-107-Mitglied seit:
06.11.2002

Aus Leverkusen

Nachrichten: 1177

OFF-Line

 Geschrieben 17.12.2016 15:30   
Rolf,
wenn man die FIN mit den Schlagzahlen in den Lack einschlägt, was passiert denn dann.
Der Lack platzt weg. In den Vertiefungen wäre dann der Lack zu 100 % weg.

Es sei ich würde mich da richtig täuschen, dann

Vielleicht kann ja Winni als Profi hier für die richtige Antwort sorgen.

Gruß
Marcel



[ Diese Nachricht wurde bearbeitet von : Marcel am 17-12-2016 15:31 ]

stardriver


Sternzeit-107-Mitglied seit:
24.09.2015

Aus Langerwehe

Nachrichten: 90

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 Geschrieben 17.12.2016 15:40   
Ich könnte mir auch vorstellen, dass die FIN nicht im herkömmlichen Sinne einge"schlagen", sondern einge"stanzt" wird. Wenn das jemand von Hand machen würde, wäre das sicher nicht immer so gerade. Beim stanzen würde der Lack (wenn erwärmt) auch nicht abplatzen.
Grüße
Willy

gerd


Sternzeit-107-Mitglied seit:
17.12.2002

Aus bei Frankfurt/Main

Nachrichten: 9011

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 Geschrieben 17.12.2016 15:43   
Die FIN wurde defintiv unlackiert eingeschlagen.

Allerdings bildete sich des öfteren mit den Jahren Rost um die FIN, da wurde dann nachlackiert. Ist also normal

Ragetti


Sternzeit-107-Mitglied seit:
14.09.2011

Aus Weil der Stadt

Nachrichten: 516

ON-Line

 Geschrieben 17.12.2016 16:02   
Frischer Lack ist noch sehr weich, daher funktioniert das das Einschlagen ohne Abplatzen. Ja es wurde eingeschlagen aber natürlich nicht mit Baumarktschlagzahlen, sondern mit einer speziellen Vorrichtung , die auch die Schlaghärte mit ausgeführt hat.

Wenn die Zahlen vor dem Lack eingebracht worden wären, dann wären die Vertiefungen mit Lack gefüllt, man sieht aber den KTL durchschimmern.

Warum ich mir da so sicher bin , ich war mal in der Nebenhalle dafür zuständig




-----------------
Viele Grüße . Rolf

MBN


Sternzeit-107-Mitglied seit:
06.07.2007

Nachrichten: 263

OFF-Line

 Geschrieben 17.02.2017 08:00   
Hallo zusammen,

dank des von Reinhard aus Nordhessen verlinkten
300 SL möchte ich dieses Thema noch einmal aufgreifen. Auf dem Bild, das die eingestanzte FIN zeigt, ist der Lack im Bereich der FIN genauso komisch lackiert, wie bei dem 300 SL (danke Marcel für dein Foto), wie bei dem roten 280 SL, dessen FIN ich auf der Messe in Essen fotografiert habe und wie bei unserem 280 SL Baujahr 1984. Auf dem Foto, das den silbernen 280 SL aus Baujahr 1982 zeigt (danke Martin fraeser07 für dein Foto) erscheint mir die Stelle auch nicht homogen lackiert zu sein, ich bin mir aber nicht ganz sicher.

Ich ziehe folgende Schlüsse:

Wir können davon ausgehen, dass ab mindestens Baujahr 1984 die FIN erst nach der Lackierung, wie auch von Rolf Ragetti bestätigt wurde, eingeschlagen wurde. Ferner gehe ich nun davon aus, dass kurz bevor die FIN im Werk eingeschlagen wurde, abgeklebt wurde und eine ZUSÄTZLICHE Lackschicht irgendwie manuell aufgetragen wurde. Begründung: Die erste Lackschicht ist schon ausgehärtet und könnte beim Einschlagen der FIN abplatzen. Die zweite Lackschicht könnte die erste wieder anlösen, sodass Lackabplatzer beim Einschlagen der FIN möglichst vermieden werden.

Nach Einschlagen der FIN wurde gar nicht mehr lackiert. Auf meinem angehängten Foto, das die FIN des schwarzen 300 SL zeigt, ist die FIN wohl später nachgepinselt worden, weil ein Besitzer (oder doch im Werk) möglicherweise doch Lackabplatzer gesehen hatte und vor Rost schützen wollte. Das die FIN definitiv unlackiert eingeschlagen wurde, wie Gerd erwähnte, könnte für 107er aus älter Baujahren richtig sein.

Liege ich mit meiner Schlussfolgerung richtig bzw. hat noch jemand andere Ideen, Schlüsse, …?

Grüße Michael

Nichtschwimmer


Sternzeit-107-Mitglied seit:
19.07.2012

Nachrichten: 1700

OFF-Line

 Geschrieben 17.02.2017 09:31   
Quote:

On 2016-12-17 16:02, Ragetti wrote:
Frischer Lack ist noch sehr weich, daher funktioniert das das Einschlagen ohne Abplatzen. Ja es wurde eingeschlagen aber natürlich nicht mit Baumarktschlagzahlen, sondern mit einer speziellen Vorrichtung , die auch die Schlaghärte mit ausgeführt hat.

Wenn die Zahlen vor dem Lack eingebracht worden wären, dann wären die Vertiefungen mit Lack gefüllt, man sieht aber den KTL durchschimmern.

Warum ich mir da so sicher bin , ich war mal in der Nebenhalle dafür zuständig




-----------------




Es wird vor dem Lackieren eingeschlagen, die Zahlen füllen sich auch nicht mit Farbe. Wenn man auf die Lack draufhaut ist er weg oder zerstört - egal wie hart der Lack ist. Ich benutze sehr häufig Schlagzahlen.

Das schwarze Auto wurde nachlackiert. Zum Füllern wurde die VIN abgeklebt, weil der Füller die Zahlen unleserlich machen kann. Die Abklebung wurde zum Lackieren wieder entfernt. Das kenne ich von vielen Restaurationen. Manchmal wird die Fahrgestellnummer auch nur mit Klarlack überzogen, mache finden das schön. Bei meinem Ponton war die Fahrgestellnummer nach kompletter Entlackung, KTL, 2K-EP-Grundierfüller, Decklack noch lesbar.

Udo

chund


Sternzeit-107-Mitglied seit:
19.10.2004

Aus Vogtland

Nachrichten: 1378

OFF-Line

 Geschrieben 17.02.2017 12:32   
"Das schwarze Auto wurde nachlackiert. Zum Füllern wurde die VIN abgeklebt, weil der Füller die Zahlen unleserlich machen kann. Die Abklebung wurde zum Lackieren wieder entfernt."

Was Marcel wohl dazu sagt?

Gruss
Andreas

driver


Sternzeit-107-Mitglied seit:
08.02.2004

Nachrichten: 4272

OFF-Line

 Geschrieben 17.02.2017 12:40   
Quote:

On 2017-02-17 12:32, chund wrote:
"Das schwarze Auto wurde nachlackiert. Zum Füllern wurde die VIN abgeklebt, weil der Füller die Zahlen unleserlich machen kann. Die Abklebung wurde zum Lackieren wieder entfernt."

Was Marcel wohl dazu sagt?

Gruss
Andreas



Damit ist das Bild vom ersten Beitrag gemeint, was soll Marcel wohl dazu sagen , es ist doch garnicht seiner .

Wolfgang

Roadstolett


Sternzeit-107-Mitglied seit:
08.12.2015

Nachrichten: 1573

ON-Line

 Geschrieben 17.02.2017 13:12   
Zur Orientierung im Reparaturfall:

Dokument 62- 100 Vorbau ohne Stirnwand erneuern

Sonderwerkzeuge: Schlagzahlenführung 107 589 01 63 00 (unter anderem)

Dass die Prozesse hierzu handwerklich ausgeführt werden und nicht industriell, wobei die W 107 in der Produktion einen heute undenkbar hohen handwerklich auszuführenden Anteil hatten, müsste nicht erwähnt werden. Eigentlich. Deshalb doch.

Punkt 26:

"Mit Hilfe der Schlagzahlenführung, Teil-Nr. 107 589 01 63 00, Fahrgestellnummer in Kühlerversteifung einschlagen"

Anmerkung: Nach wie vor nur echt mit Dreizack im Ring vor wie nach der ersten wie letzten Ziffer.
Wohl dem Handwerker, der es nicht auf die Spitze trieb und den Stern nicht auf den Kopf stellte.

Punkt 29:

"Den Vorbau lackieren ... "

Nicht wie gesagt aber dafür wie geschrieben: Zur Orientierung.

Wie etwa der Arbeiter aus dem Orient es gehandhabt hat, darüber glaubt Zeitzeuge Rolf im verblassten Bilde zu sein. Urteilen mögen die 107 Geschworenen.

Offen ist noch die Frage hinsichtlich der von meinem Freund Michael MBN erspähten Streifenwagen.

Winni

chund


Sternzeit-107-Mitglied seit:
19.10.2004

Aus Vogtland

Nachrichten: 1378

OFF-Line

 Geschrieben 17.02.2017 13:23   
Quote:

On 2017-02-17 12:40, driver wrote:
Quote:

On 2017-02-17 12:32, chund wrote:
"Das schwarze Auto wurde nachlackiert. Zum Füllern wurde die VIN abgeklebt, weil der Füller die Zahlen unleserlich machen kann. Die Abklebung wurde zum Lackieren wieder entfernt."

Was Marcel wohl dazu sagt?

Gruss
Andreas



Damit ist das Bild vom ersten Beitrag gemeint, was soll Marcel wohl dazu sagen , es ist doch garnicht seiner .

Wolfgang



Stimmt, mea culpa!

Marcel


Sternzeit-107-Mitglied seit:
06.11.2002

Aus Leverkusen

Nachrichten: 1177

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 Geschrieben 17.02.2017 15:34   
Richtig,

der schwatte ist nicht meiner sondern der
blauschwatte in 199, und der ist Original.
Der Vorbesitzer hatte in den ersten 10 Monaten keinen Bums
und in den letzten 30 Jährchen hatte ich auch keinen



-----------------
Gruß Marcel 300 SL Bj 3/86 und 300 CE-24 Bj 7/90

Roadstolett


Sternzeit-107-Mitglied seit:
08.12.2015

Nachrichten: 1573

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 Geschrieben 17.02.2017 15:43   
Wenn wir schon ganz vorne bei der Nummer sind:

Einige Dezimillimeter weiter links gleitet der Motorhaubenschlosssicherungshaken über die lackierte Rampe und - krrrrratztztztztz - schürft eine denkwürdige Furche, mehr oder minder tieferer Tiefe in Lack und Stahl. Marcel von Leverkusen geht nicht ungeschützt in den Verkehr und so kann der ggf. überhöhte Ölverrauch seines M 103 am Rentnergetriebe regelmäßig gepeilt werden, ohne dass Marcel hierbei sich als Zerspanungstechniker betätigen würde. Nicht korrekt, aber tolerierbar.

Michael, ich hoffe, dass du meinen Beitrag in deinem Thema bis zu meiner Abschiebung duldest. Nicht zuletzt weiß ich freilich, dass du ein äußerst umsichtiger Wagenpfleger bist und möglicherweise auch hierzu einen schützenden Beitrag leisten kannst.

Glück auf. Haube zu.

Winni

Marcel


Sternzeit-107-Mitglied seit:
06.11.2002

Aus Leverkusen

Nachrichten: 1177

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 Geschrieben 17.02.2017 15:55   
schon wieder richtig. Ungeschützer Verkehr!
Ein Streifen Messingblech weniger als 1 mm stark von hinten mit Doppelklebeband versehen
kann man mit der Hand um besagte Stelle biegen.




-----------------
Gruß Marcel 300 SL Bj 3/86 und 300 CE-24 Bj 7/90

MBN


Sternzeit-107-Mitglied seit:
06.07.2007

Nachrichten: 263

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 Geschrieben 17.02.2017 16:16   
Winni,
du machst mir fast Angst. Wie kommst du darauf mich zu fragen? Etwa weil du noch weißt, dass ein gelbes Testagewebeband mit der Aufschrift „Bitte leer lassen“ unseren Wischwasservorratsbehälter verziert, damit etwaige Mechaniker, die es gut meinen könnten und das Gegenteil machen würden, nicht auf dumme Gedanken kommen indem sie den Wischwasservorratsbehälter mit Scheibenklar befüllen. Denn dann würde während der alljährlichen Bewegungstherapie der Scheinwerferwischwaschanlage die gesamte Wagenfront inklusive Windschutzscheibe, Haube, A-Säulen und Dach versaut und die Konservierung (Wachs) zerstört werden.
Da ich auch öfter als unbedingt notwendig die Haube öffne, habe ich zur Schonung diese Rampe mit einigen Lagen des gleichen Testagewebebandes beklebt.

Michael

MBN


Sternzeit-107-Mitglied seit:
06.07.2007

Nachrichten: 263

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 Geschrieben 17.02.2017 16:57   
Danke Marcel,
für die Klarstellung. Damit wäre der Nachweis erbracht. Ich gehe also davon aus, dass wenn die FIN bei einem Refernzfahrzeug so komisch lackiert wurde, es Original ist.

Vielleicht kann Michael aus der Südwestpfalz das noch einmal verifizieren, indem er sich die FIN bei seinem Weißen anschaut, denn auf dem Foto von Martins silbernen 280 SL im Erstlack aus 1982, bei der es so wie bei Michaels Weißen ausschaut, ist nicht eindeutig erkennbar, ob ein komischer Streifen vorhanden ist oder die Lackfläche homogen ist. Wenn bei Michaels SL kein komischer Streifen vorhanden ist, wär das ein Nachweis dafür, dass der komische Streifen spätestens 1984 eingeführt wurde.

Danke für eure Hilfe. Wenn ich noch erfahren würde, was es mit diesem komischen Streifen auf sich hat, wäre das gut, wenn ich es nicht erfahre bin ich auch zufrieden.

Grüße Michael,
der überlegt seinen Streifenwagen auf Saisonkennzeichen mit H umzustellen.

PS
Der ein oder andere mag sicher über diese Abhandlung eines scheinbar trivialen Themas schmunzeln oder lachen. Das macht nichts, es ist gesund.


  
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